Frau Rechtsanwältin singt | Das beA ist wieder da!



Das besondere elektronisch Anwaltspostfach – kurz beA

Das beA ist ab heute endlich wieder da! Wir freuen uns so sehr darüber, das wir dem besonderen elektronischen Anwaltspostfach ein Lied verfasst haben.

Das besondere elektronische Anwaltspostfach (kurz beA) ist eine Art sicheres E-Mailpostfach für Rechtsanwälte.

Seit fast zwei Monaten ist das beA nun wieder online. Anwälte können es dazu nutzen, um rechtswirksam Schriftsätze und vor allem Klageschriften an Gerichte und Kollegen ausschließlich digital zu senden. Das ist eine große Erleichterung, denn es spart Papier. Weiterhin geht schnell und vor allem ist es für die Anwaltschaft ein großer Schritt in Richtung Unabhängigkeit.

Digitale Post

Es gibt immer mehr digitale Nomaden in der digitalen Ökonomie die von überall arbeiten können, weil sie nicht mehr aufgrund ihrer Arbeit an einen bestimmten Ort gebunden sind. Die Anwaltschaft ist davon noch ein großes Stück entfernt, aber das beA ist ein bedeutender Schritt in diese Richtung. Die Post kommt nun immer weniger in Papierform, sondern eben digital.

Auch ist es beispielsweise nicht mehr zwangsläufig notwendig persönlich vor Gericht zu erscheinen. Vielmehr hat der Gesetzgeber die Möglichkeit vorgesehen, dass ein Anwalt einer mündlichen Verhandlung vor Gericht per Videokonferenz beiwohnen kann (§ 128a ZPO). Das ist eine enorme Erleichterung und vor allem Kostenersparnis für den Mandanten.

Anwälte werden unabhängig vom Ort

Der Anwalt und sein Mandant müssen im Zweifel nicht mehr hunderte Kilometer durchs Land fahren für einen Sitzungstermin, sondern können sich von einem anderen Ort per Videoübertragung einfach dazu schalten. Gerade bei kleineren Streitwerten bietet sich das an, weil die Prozesskosten sonst die eigentliche Hauptforderung schnell übersteigen und den Rechtsstreit damit völlig unwirtschaftlich machen. So verringern sich das Prozesskostenrisiko und damit die Kosten für den Mandanten.

Das ist nicht Legal Tech, aber das sind Ausdrucksformen der Digitalisierung die dazu führen, dass der Anwalt mehr Zeit für die rechtliche Bearbeitung seiner Fälle hat, was letztendlich dem Mandanten zugute kommt. Deswegen glauben wir, dass „Online“ und „Digital“ in der Rechtsberatung nicht als Anonymität zu verstehen sind, sondern Werkzeuge bieten die die Kosten für den Mandanten senken für einen Aufwand, der an sich gar keine rechtliche Beratung darstellt, aber eben Kosten für den Anwalt sind im Rahmen der Mandatsbearbeitung.

Vielmehr geben diese Werkzeuge dem Anwalt die Chance, Mandanten wesentlich individueller zu betreuen, weil sie mehr Zeit für die Mandatsbearbeitung haben.

Wie seht Ihr das? Was ist Eure Meinung zu diesem Thema?

Schreibt uns in den Kommentaren, wir sind gespannt auf Eure Meinungen!

Gefällt Euch das Lied? Dann hört doch mal rein auf:

Spotify: https://open.spotify.com/album/4QOhYh…

Deezer: https://www.deezer.com/en/artist/1437…

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Apple Music: https://itunes.apple.com/de/artist/frau-rechtsanw%C3%A4ltin/1362106513

Amazon: https://www.amazon.de/…/ref=cm_sw_em_…

YouTube: https://youtu.be/I2v8qju6Fww

Bei speziellen Fragen können Sie uns gern eine Nachricht zukommen lassen!


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